
In der Bürgerstiftung wurden jetzt die Grundlagen für die Zukunft der Stiftung gelegt. Die Nachfolge im Vorstand und Stiftungsrat wurde geregelt und auch im Kuratorium gibt es neue engagierte Personen, die mit Rat und Tat die Stiftung begleiten.
Im operativen Vorstand übernimmt ab dem 1. März 2025 ein junges, tatkräftiges Team die Geschäfte der Stiftung: dies sind Daria Baumhüter, Alexander Gromann, Stefan Renpening, Jana Schmedthenke und Claudia Wilm. Die bisherigen Vorstände Gabriele Conert, Bernd Jostkleigrewe, Bettina Windau und Dr. Heiner Wortmann haben in den vergangenen Monaten intensiv an dem Generationswechsel gearbeitet und zeigen sich hoch erfreut, dass die Nachfolge jetzt in bester Weise geregelt wurde.
Im Kuratorium ergänzen sieben neue Mitglieder das Gremium, das die Bürgerstiftung begleitet und mit Rat und Tat unterstützt. Die Mitglieder des Kuratoriums sind durch ihr Fachwissen oder ihr bürgerschaftliches Engagement besonders für diese Aufgabe qualifiziert. Hier sind jetzt tätig Alina Dörner, Gudrun Bauer, Gabriele Bremke-Mönikes, Jörg Droste, Lienardo Figurado, Zivka Hiesgen, Christiane Hoffmann, Svenja Karweger, Lukas Müller, Sandra Reffold, Annette Reich, Katharina Vogt und Klaus Westermann.
Auch im Stiftungsrat, der die Aufsichtsfunktion für die Bürgerstiftung wahrnimmt, gibt es eine Veränderung: Michael Deitert hat den Vorsitz von Berthold Lönne übernommen. Er bringt umfassende Stiftungserfahrung, finanzielle Kompetenz und ein großes Netzwerk ein.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 ist die Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück stetig gewachsen. Bildung, junge Menschen und Familien, Kultur und gutes Zusammenleben sind die Bereiche, in denen die Stiftung Projekte durchführt und auf Antrag fördert. Nach zwei Bürgergesprächen im Herbst vergangenen Jahres kommen nun Aktivitäten im Bereich Klima und zum Gemeinsinn und Zusammenhalt hinzu.
Bild: Waltraud Leskovsek
